Missstände sollten Sie nicht einfach ignorieren. Wenn Sie gegen Hindernisse und Gefahren vor Ort vorgehen, helfen Sie allen anderen, die dort auch entlang fahren werden. Hilfreiche Tipps und Adressen für das eigene Engagement finden Sie im Beschwerdewegweiser des ADFC Hamburg.
Neben anderen Themen gibt es dort auch die Rubrik Falschparker. Zuletzt tauchten in Kommentaren auf der Seite und in Mails an den ADFC Zweifel auf, ob eine Anzeige per E-Mail überhaupt gültig ist.
Die Anforderungen an eine Anzeige durch Privatpersonen haben wir uns von der Behörde für Inneres mittlerweile bestätigen lassen und die Seite Falschparker entsprechend aktualisiert.








Zu hoffen, dass der BOD oder die Polizei von sich aus aktiv werden ist sinnlos. Ebenso Diskussionen mit den Behörden. Es ist politisch nicht gewollt, dass gegen illegal parkende Autos in WOHNGEBIETEN vorgegangen wird! Inoffizielle Begründung: "Irgendwo müssen die Autos doch hin" (Originalzitat eines Polizisten).
@ "genervte Autofahrer": Das einzig Lächerliche sind Deine Vorstellungen vom Parken. Sollen wir etwa Mitleid mit Deinen selbstgemachten Parkplatzproblemen haben? Wechsle einfach das Verkehrsmittel. Autofahren ist umweltschädlich, macht krank und ist teuer. Radfahren ist umweltfreundlich, gesund und preisgünstig - je nach Fahrrad natürlich... ;-)
Anbei der Artikel aus dem Elbe Wochenblatt:
http://www.elbe-wochenblatt.de/harburg/lokales/hangstrasse-wohnen-hier-nur-falschparker-d9771.html
In meiner Straße wird das Fußwegparken scheinbar abends geduldet, zur Zeit wird auch der Fußweg in der Nobleestraße erneuert, so dass einige Parklplätze momentan für die Baustelle wegfallen. Ich hoffe, dass sich nach Fertigstellung der Fußwege, sich das Felschparken wieder reduziert.
Da fragt man sich doch, warum in solchen Fällen nicht von Amts wegen kontrolliert, abgewatscht und abgeschleppt wird.
aufmerksam
Fußwege zuzuparken (oder gar noch Rettungswege) ist durch Nichts zu entschuldigen. Ein Bekannter nimmt auf Falschparker auf Gehwegen keine Rücksicht mehr und schrammt u.U. mit seinem Kinderwagen direkt am Auto vorbei wenn nicht genug Platz ist...Wäre glaube ich nicht meine Methode, aber ich kann seinen Frust nachvollziehen. Es ist schon traurig wie wenig Platz Fußgänger zugestanden wird.
http://bernd.sluka.de/Radfahren/vgr.html
Genau!
Und wenn die Autos auf den Radwegen parken, ist auch mehr Platz auf der Fahrbahn, als wenn diese von Parkplatzsuchenden verstopft werden. Stehende Autos sind allemal praktischer als fahrende.
Zum Fahren in den Innenstädten sind diese ohnehin ungeeignet. Zu groß, zu schwer, zu unflexibel. 80 kg Nutzlast in 2 Tonnen Blech und Kunststoff. Da stimmt das Verhältnis nicht.
Dass es mit so einem Trumm schwer wird einen Parkplatz zu finden, dürfte eigentlich klar sein.
Da die Dinger aber immer noc größer werden, fordert der ADAC schon Mal, die Parkbuchten in Parkhäusern größer zu machen. Dann hätte man auch der gleichen Fläche noch weniger Parkplätze.
Damit ist den Autisten sicherlich geholfen. Zumindest hätte sie dann eine Chance mehr, die Absurdität ihres Verkehrsmittels zu erkennen.
Viel Erfolg.
Nein, man muss dann nicht verbotenerweise auf den Gehweg ausweichen. Im Gegenteil: man darf dann ganz legal auf der sicheren Fahrbahn fahren. Deshalb bin ich Radwegparkern sehr dankbar, denn sie sorgen dafür, dass man auch dort, wo die Stadt weiterhin die Benutzungspflicht anordnet, legal auf der Fahrbahn fahren darf.
Parke bitte gern auf unseren Wegen - hallo Partner, danke schön!
Zum Artikel: Weil gerade kein geeigneter Parkplatz frei ist, berechtigt es nicht, das Auto dann wahlweise auf oder an einem Geh/-Radweg abzustellen: Ist ein Radweg zugeparkt oder zumindest durch einen Parker nur noch eingeschränkt nutzbar, müsste der Radfahrer zwangsläufig verbotenerweise auf den Gehweg ausweichen. Dort befinden sich Fußgänger oder auch Rollstuhlfahrer, die in Ihrer Bewegungsfreiheit gehindert und gefährdet werden. Das wird dann ziemlich eng.
Generell sei auch angemerkt, dass man sich bei ständigem Ärger über den Parkplatz überlegen könnte, ob man nicht auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigt und/oder den Arbeitsweg mit dem Fahrrad kombiniert. Für mich war es vor ca. 6 Jahren ein Grund, kein Auto mehr zu fahren, weil ich genau von diesem Parkplatzproblem genervt war.
Mit freundlichen Gruss
von genervten Autofahrer
den besagten blauen VW haben wir gestern Vormittag abholen und verschrotten lassen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Ihre Polizei